Pressemitteilungen
Unsere Pressemitteilungen und Pressestatements rund um die Offshore-Windenergie:
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Madlen Langmeyer
Referentin für Kommunikation- und Eventmangement
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Januar
2024
Ausbau der Offshore-Windenergie 2023 - Die Projektrealisierung muss in den Fokus rücken!
Die Branchenverbände der deutschen Offshore-Windindustrie sowie die gemeinnützige Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE haben heute die Zubauzahlen für das Gesamtjahr 2023 vorgestellt. Die vom Beratungsunternehmen Deutsche WindGuard aufbereiteten Zahlen zeigen, dass im Gesamtjahr 2023 in Deutschland insgesamt 27 Anlagen mit einer Leistung von 257 Megawatt (MW) erstmals ins Stromnetz eingespeist haben und 74 neue Fundamente errichtet wurden. In Summe sind in Deutschland derzeit 29 Offshore-Wind-Projekte mit einer installierten Leistung von 8.465 MW bzw. 1.566 Anlagen in Betrieb. Drei weitere Projekte befinden sich im Bau. Zwei davon mit einer geplanten Gesamtleistung von 718 MW sollen noch in diesem Jahr in Betrieb genommen werden.
Januar
2024
Die Ausschreibungsregeln für Offshore-Wind-Flächen in Deutschland: Ein spieltheoretisches Experiment mit industrie- und wettbewerbspolitischem Kollateralschaden
Am heutigen Mittwoch hat die Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE eine Analyse und Grundsatzkritik des aktuellen Ausschreibungsdesigns für Offshore-Wind-Flächen in Deutschland veröffentlicht. Gemeinsam mit den Erneuerbaren Energien & Offshore-Wind-Organisationen WAB (WAB e.V.), Erneuerbaren Energien Cluster Hamburg (Förderverein EEHH e.V.) & WindEnergy Network (WEN) sieht die Stiftung dringenden Anpassungs- und Handlungsbedarf. Anderenfalls drohe Deutschland, die Fehler bei der Versteigerung von UMTS-Lizenzen zu wiederholen – mit dem Risiko von massiven industriepolitischen Nachteilen, einer Schwächung der Wettbewerbs- und Akteursvielfalt und der Schaffung neuer energiepolitischer Abhängigkeiten.
Dezember
2023
Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE mit starkem neuen Vorstand für die Zukunft aufgestellt
Tim Meyerjürgens (COO bei TenneT), Dr. Joyce von Marschall (Abteilungsleiterin Offshore-Entwicklung bei RWE Offshore Wind) und Martin Gerhardt (Leiter Offshore Produkt Management bei Siemens Gamesa) einstimmig neu in den Gesamtvorstand der Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE berufen
Dezember
2023
Der Ausbau der Offshore-Windenergie in Deutschland scheitert ohne zügige Investitionen in den Ausbau der deutschen Seehäfen
Bis zu 200 Hektar zusätzliche schwerlastfähige Flächen könnte allein für den Neubau von Offshore-Windparks bis 2029 in den deutschen Seehäfen gebraucht werden – das entspricht der Fläche eines Parkplatzes mit 260.000 PKWs oder 270 Fußballfeldern. Investitionen im Milliardenbereich werden in den kommenden Jahren gebraucht. Zu diesem Ergebnis kommt eine Analyse der Stiftung OFFSHORE-WINENERGIE, die heute veröffentlicht wurde.
Gemeinsam mit den Erneuerbaren Energien & Offshore-Wind Organisationen WAB (WAB e.V.), Erneuerbaren Energien Cluster Hamburg (Förderverein EEHH e.V.) & WindEnergy Network (WEN) – sieht die Stiftung dringenden politischen Handlungsbedarf. Die Investitionen dürften nicht am Föderalismus scheitern, andernfalls drohe ein gesamtheitliches Scheitern der Offshore-Ausbau-Ambitionen insbesondere bis 2030, sind sich die vier Organisationen einig.
November
2023
Dreiecksvereinbarung für die Ko-Nutzung der Warnow-Werft mit dem Marinearsenal und Joint Venture zwischen Smulders und NEPTUN WERFT: „Wichtiger Meilenstein für die deutsche und europäische Offshore-Energiewende!“
Mit der heutigen Verkündung der Gründung eines Joint Ventures zwischen dem belgischen Unternehmen Smulders und der deutschen NEPTUN WERFT kommt der fast zweijährige Prozess um die zukünftige Nutzung des ehemals durch die MV Werften betriebenen Geländes in Rostock-Warnemünde nun endlich zu einem erfreulichen Abschluss. Vorangegangen war dem zudem eine Dreiecksvereinbarung der Investoren mit dem Marinearsenal der Bundeswehr sowie der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BIMA) zur Ko-Nutzung des Werftareals. An den beiden Terminen haben in unterschiedlicher Konstellation auch der Bundesminister für Verteidigung, Boris Pistorius, die Ministerpräsidentin des Landes Mecklenburg-Vorpommerns, Manuela Schwesig, sowie Reinhard Meyer, Minister des Landes für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit, teilgenommen.
September
2023
Ermöglichung der Rückkehr des Offshore-Konverterplattformbaus nach Rostock & Deutschland: Eine (industriepolitische) Zeitenwende für die Offshore-Energiewende sowie eine integrierte Nationale & Energie-Sicherheitspolitik
Mit der heutigen Pressekonferenz von Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius und dem Wirtschaftsminister des Landes Mecklenburg-Vorpommern, Reinhard Meyer, auf der Warnow-Werft in Rostock-Warnemünde ist nun endlich offiziell geworden, was seit einigen Tagen bereits hinter mehr oder weniger vorgehaltener Hand berichtet und von Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck angedeutet worden war: Minister Pistorius macht den Weg frei und ermöglicht, nach längerem Zögern des Bundesverteidigungsministeriums, nun endlich den Bau von Offshore-Wind-Konverterplattformen auf dem südlichen Teil des Geländes in unmittelbarer Nachbarschaft zum Marinearsenal des Bundeswehr.
September
2023
Aus Handlungsdruck wird Chancennutzung
Maritimer Koordinator der Bundesregierung nimmt am Arbeitstreffen Schiffbau für Offshore-Windenergie im Vorfeld der 13. Nationalen Maritimen Konferenz in Bremen teil. Aus Handlungsdruck wird Chancennutzung Bremen, September 2023. Am Vortag zur 13. Nationalen Maritimen Konferenz treffen sich die deutschen Akteure, die in einem Boot sitzen, wenn es um die Umsetzung der geplanten Offshore-Wind-Ausbauziele der Bundesregierung geht, im Bremer Büro des Übertragungsnetzbetreibers TenneT. Die Gruppe kam zusammen nachdem vor einem Jahr Bundeswirtschaftsminister Dr. Robert Habeck einem Runden Tisch Werften für die Offshore-Windindustrie initiiert und die Industrie aufgefordert hatte, Vorschläge für erforderliche Maßnahmen vorzulegen. An der daraus entstandenen Arbeitsgruppe unter der Führung des Verbands für Schiffbau und Meerestechnik e.V. (VSM) beteiligen sich unterschiedliche Akteure aus der Schiffbau- und Offshore-Windindustrie, der Industrieverband für Wind und Wasserstoff WAB e.V. gemeinsam mit Mitgliedsunternehmen – mit fachlicher Unterstützung der Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE. Im Dezember lieferten sie ihren Maßnahmenkatalog ab– Zeit für eine Zwischenbilanz.
September
2023
Offshore-Wind braucht Industriepolitik!
„Ein Blick in die deutschen Häfen macht besonders deutlich, wie viel in den nächsten Jahren passieren muss. Um hier zeitnah Logistikzentren für die Offshore-Windindustrie zu schaffen, sind enorme Aus- und Umbaumaßnahmen notwendig“, erklärt eine breite Allianz aus Branchenorganisationen der Offshore-Windbranche in einem gemeinsam veröffentlichten Papier. Es geht dabei um die Vertiefung von Hafenbecken, die Verstärkung von Kaikanten, die Schaffung zusätzlicher Fläche und die Organisation von zuverlässigen Hinterlandanbindungen via Schiene, Schwerlasttransport oder Binnenschifffahrt. „Hier müssen schnellstens Investitionsentscheidungen getroffen werden, damit die Insuffizienz der Hafeninfrastruktur nicht zum Korken auf dem Ausbau der Offshore-Windenergie in Deutschland wird“, heißt es weiter.
Juli
2023
Offshore-Windenergie: Kapazitäten und Infrastrukturen entlang der Wertschöpfungskette stärken!
Die Branchenverbände der deutschen Offshore-Windindustrie sowie die Stiftung Offshore-Windenergie haben heute die Zubauzahlen für das erste Halbjahr 2023 vorgestellt. Nach den durch das Beratungsunternehmen Deutsche WindGuard aufbereiteten Zahlen gingen in Deutschland in den ersten sechs Monaten des Jahres 24 Offshore-Windenergieanlagen (OWEA) mit einer Leistung von 229 Megawatt (MW) neu ans Netz. Insgesamt sind damit in der deutschen Nord- und Ostsee nun 1.563 OWEA mit einer Gesamtleistung von 8.385 MW in Betrieb. Das im Bau befindliche Projekt Arcadis Ost 1 macht weiter Fortschritte und wird aller Voraussicht nach vor Ende des Jahres in Betrieb genommen werden.
Juli
2023
Erfolgreiches Projekt zu Grünem Wasserstoff und Offshore-Windenergie geht in die zweite Runde
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