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Madlen Langmeyer
Referentin für Kommunikation- und Eventmangement
Mobil: +49(0)152/29 41 04 89
Oktober
2020
Unterzeichnung einer Erklärung zum verstärkten Offshore-Windenergieausbau im Ostseeraum
Auf einer Offshore-Windkonferenz, die vom Polnischen Windenergieverband (PSEW) ausgerichtet wurde, unterzeichneten hochrangige Vertreter von acht Ostseeanrainerstaaten und der Europäischen Kommission eine gemeinsame Erklärung zur Beschleunigung des Aufbaus neuer Offshore-Windkapazitäten in der Ostsee.
September
2020
Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE unterstützt Auricher Appell
Die Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE hat zusammen mit dem niedersächsischen Energieminister Olaf Lies, Branchenvertretern, Gewerkschaften und kommunalen Vertretern den Auricher Appell unterzeichnet. Darin fordern die Unterzeichner bessere Rahmenbedingungen für die Windkraft.
August
2020
EU-Forschungsprojekt PROMOTioN Abschlusskonferenz am 21. September als Web-Konferenz / Break-Out Sessions ab 24. August
Die Registrierung für die Abschlusskonferenz des EU-Projektes PROMOTioN, die als Web-Konferenz am 21. September durchgeführt ist ab sofort möglich. Auf der Konferenz werden die wesentlichen Projektergebnisse aus dem Bereich Technik und Regulatorik vorgestellt und mit den entsprechenden Branchenakteuren diskutiert. Im Vorfeld der Abschlusskonferenz (24. August - 18. September) werden im Rahmen von Online-Sessions wichtige Teilergebnisse des Projektes präsentiert. Die nächste Session beginnt am 14. September
August
2020
Verfassungsbeschwerden gegen Windenergie-auf-See-Gesetz wegen fehlender Ausgleichsregelung für bereits geplante Offshore-Windparks zu einem Teil erfolgreich
Mit heute veröffentlichtem Beschluss hat der Erste Senat des Bundesverfassungsgerichts entschieden, dass das Windenergie-auf-See-Gesetz verfassungswidrig ist, soweit es keinerlei Ausgleich für Planungs- und Untersuchungskosten von Vorhabenträgern vorsieht, deren nach früherem Recht begonnene Projekte infolge des Inkrafttretens des Gesetzes beendet wurden.
Juni
2020
Projekt Baltic InteGrid als vorbildliches Interreg-Projekt vorgestellt
Im Rahmen des Interreg-Programms wurde das Projekt Baltic InteGrid als vorbildliches Projekt vorgestellt. Die Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE war als Projektpartner u.a. für die Projektkommunikation und das Stakeholdermanagement zuständig.
Juni
2020
Bundesnetzagentur genehmigt Szenariorahmen Strom 2021-2035
Die Bundesnetzagentur hat heute den Szenariorahmen Strom für den nächsten Netzentwicklungsplan Strom 2021-2035 genehmigt. Diese Genehmigung bildet die Grundlage zur Ermittlung des Netzausbaubedarfs bis 2035. Dabei wurden in den Szenarien auch schon die aktuellen Planungen der Bundesregierung für die Offshore-Windenergie bis 2040 berücksichtigt.
Juni
2020
Übertragungsnetzbetreiber Amprion stellt Konzept für die europaweite Vernetzung von Offshore-Windparks vor
Der Dortmunder Übertragungsnetzbetreiber Amprion hat Eurobar vorgestellt – ein Konzept für die europaweite Vernetzung von Offshore-Windparks. Ziel von Eurobar ist es, den Offshore-Strom so ins europäische Stromnetz zu integrieren, dass er einen optimalen Beitrag zu den Klimazielen in Deutschland und Europa leistet.
Juni
2020
BSH schreibt Flächenentwicklungsplan fort
Das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) hat am 19. Juni den Vorentwurf und den vorläufigen Untersuchungsrahmen des Flächenentwicklungsplan in der Ausschließlichen Wirtschaftszone in Nord-und Ostsee ab 2026 veröffentlicht.
Juni
2020
Ørsted und Deutsche WindGuard eröffnen Trainingszentrum in Norden
Der dänische Windparkbetreiber Ørsted und der Offshore-Dienstleister Deutsche WindGuard haben am 10. Juni die Eröffnung eines gemeinsamen Trainingszentrums für Offshore-Servicetechniker im ostfriesischen Norden bekannt gegeben.
Mai
2020
BMWi legt ersten Gesetzesentwurf zur Anpassung des WindSeeG / Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE veröffentlicht Branchenstellungnahme
Das BMWi am 26. Mai einen ersten Referentenentwurf zur Anpassung des Wind-See-Gesetzes vorgelegt. Dieser enthält neben der Erhöhung des Ausbauziels auf 20 GW bis 2030 auch eine Zielstellung für 2040. Demnach soll bis 2040 eine Kapazität von 40 GW an Offshore-WIndkapazität installiert werden. „Wir begrüßen, dass es nun auch eine längerfristige Planung gibt. Damit erhalten alle Akteure Planungssicherheit. Wir brauchen hohe Kapazitäten für mehr Klimaschutz und Innovationen in Deutschland“, sagte Andreas Wagner, Geschäftsführer der Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE.
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