Pressemitteilungen
Unsere Pressemitteilungen und Pressestatements rund um die Offshore-Windenergie:
Kontakt
Madlen Langmeyer
Referentin für Kommunikation- und Eventmangement
Mobil: +49(0)152/29 41 04 89
Juni
2022
In sechs Schritten zur Wasserstofferzeugung auf See
In einem gemeinsamen Agenda-Papier setzen sich acht Verbände und Netzwerke als „Offshore-Wind-H2-Achter“ für sechs Schritte ein, mit deren Hilfe die Wasserstofferzeugung auf See in Deutschland ermöglicht wird. Zentrale Ziele der Initiative: Den Beitrag dieser Technologie für die Dekarbonisierung der Industrie zu stärken und die Vielfalt der Bezugsquellen für heimisch gewonnenen „grünen“ Wasserstoff zu erhöhen.
Mai
2022
Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE teilt Kernforderungen des Bundesrates zu Nachbesserungen am Windenergie-auf-See-Gesetz
„Wir begrüßen und unterstützen die gemeinsamen Empfehlungen der vier wichtigen Bundesratsausschüsse zu Nachbesserungen am Entwurf des Windenergie-auf-See-Gesetzes in hohem Maße. Die Gesetznovelle bietet in der jetzigen Ausgestaltung einiges an Licht, an zentralen Stellen aber leider auch noch viel Schatten. Es drohen industriepolitische Fehlanreize und die Verteuerung des Offshore-Stroms durch Fehler im Ausschreibungsdesign.
März
2022
Das fehlende Puzzlestück? Deutsche Werften als Erfolgsfaktor der deutschen und europäischen Offshore-Energiewende
Das Schweißen tausende Tonnen schwerer Konverterplattformen. Die Montage hundert Meter langer Installationsschiffe für den Bau von 300 Meter hohen Windenergieanlagen und schwimmenden Hotels für Techniker und Ingenieure. Ist das die Zukunft der MV Werften und weiterer Standorte in Deutschland? Darüber diskutierten am Freitag, 25.03.2022, die IG Metall Küste und die Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE mit über 40 hochkarätigen VertreterInnen aus Politik, Gewerkschaft, Wirtschaft und Wissenschaft auf dem Gelände der MV Werften in Rostock-Warnemünde.
März
2022
„German Chapter OffshoreWind4Kids“: Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE, Competence Center für Erneuerbare Energie und EnergieEffizienz, DNV und Northland Power Europe vereinbaren gemeinsame Zusammenarbeit mit OffshoreWind4Kids
Am 23. März 2022 unterzeichneten William Beuckelaers als Geschäftsführer der OffshoreWind4Kids, DNV, Northland Power Europe (NPE), das Competence Center für Erneuerbare Energien und EnergieEffizienz (CC4E) der HAW Hamburg und die Stiftung Offshore Windenergie in Hamburg eine Vereinbarung zur gemeinsamen Zusammenarbeit im Rahmen des „German Chapter for OffshoreWind4Kids”.
März
2022
Mit gebündelten Kräften ans Ziel: Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE begrüßt die „Offshore-Wind-Achse“ von Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen
„Das heute durch die Minister Pinkwart und Lies ausgesandte politische Signal einer gemeinsamen Offshore-Wind-Achse der beiden Länder begrüßen wir außerordentlich. Beiden Ländern kommt eine enorme Bedeutung auf allen Ebenen zu, wenn wir unsere ambitionierten Ausbauziele im Offshore-Windbereich erreichen wollen. Niedersachsen ist dabei schon lange ein Zugpferd für die Energie vom Meer. Das steigende Engagement Nordrhein-Westfalens wird der Offshore-Windenergie darüber hinaus deutlichen Aufwind geben.
Januar
2022
30 GW Offshore-Windenergie bis 2030: Zielvorgabe ist gut – jetzt Ausbau beschleunigen
In einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem Bundesverband der Windparkbetreiber Offshore e. V. (BWO), dem Bundesverband WindEnergie e. V. (BWE), dem VDMA Power Systems und der WAB e. V. haben wir heute den jährlichen Statusbericht über den Ausbau der Offshore Windenergie in Deutschland präsentiert. Aufgrund politischer Fehlentscheidungen der Vergangenheit fand im letzten Jahr erwartungsgemäß kein Ausbau statt. Damit produzieren weiterhin 1.501 Offshore-Windenergieanlagen mit einer Leistung von 7.794 MG sauberen, sicheren und kostengünstigen Strom auf See. Dies steht in starkem Kontrast zu den Klimaambitionen der neuen Bundesregierung. Um das kurzfristige neue Ausbauziel von 30 GW Offshore-Leistung bis 2030 zu erreichen, Deutschlands Innovationspotenzial voll auszuschöpfen, die Beschäftigung und die Wertschöpfungskette in Deutschland zu erhalten und auszubauen ist es nun essenziell, den Ausbau zu beschleunigen und verstetigen.
November
2021
Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE sieht in Koalitionsvertrag der Ampel-Parteien historische politische Weichenstellung für die Windenergie-auf-See in Deutschland
Der heute von den Ampel-Parteien vorgelegte Koalitionsvertrag beinhaltet eine Vielzahl an Branchen-Empfehlungen, die die Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE im Rahmen der Bundestagswahl an die Politik adressiert hatte. So wurde seitens der Stiftung nicht zuletzt während des Konsultationsprozesses zur Novellierung des maritimen Raumordnungsplans in diesem Jahr angeregt, die Offshore-Windenergie über andere Nutzungsformen zu priorisieren. Auch die geplante Beschleunigung von Genehmigungsprozessen, die bessere personelle Ausstattung des Bundesamtes für Seeschifffahrt und Hydrographie als zentrale Genehmigungsbehörde, die Intensivierung der europäischen Kooperation zum Aufbau eines vermaschten Offshore-Netzes sowie die explizite Erwähnung von Ko-Nutzungspotenzialen finden sich in den Empfehlungen.
Oktober
2021
Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE blickt optimistisch Richtung den anstehenden Koalitionsverhandlungen zwischen SPD, FDP und Grünen
„Das Ergebnis der Sondierungsgespräche zwischen SPD, FDP und Grünen erfüllt unsere Erwartungen in hohem Maße und stimmt uns optimistisch für die anstehenden Koalitionsverhandlungen. Das Bekenntnis der Parteien zu einer erheblichen Steigerung der Kapazitäten der Windenergie vom Meer ist ein starkes Zeichen für die Bedeutung der Offshore-Windenergie als Schlüsseltechnologie zur erfolgreichen Bekämpfung der Klimakrise“, sagte Karina Würtz, Geschäftsführerin der Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE. Auch die Zukunfts-Bedeutung der Energieinfrastruktur für erneuerbaren Strom und Wasserstoff, H2-Readiness der Gasinfrastruktur und die Absicht, in der kommenden Legislaturperiode ein zukunftsfähiges Marktdesign für die Erneuerbaren Energie zu entwickeln, seien aus Sicht der Branche wichtige Elemente.
Oktober
2021
Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE sieht in Verordnung zur Vergabe von Flächen für die Wasserstofferzeugung auf See einen wichtigen Meilenstein
„Die heute in Kraft getretene Verordnung zur Vergabe von Flächen für die Wasserstofferzeugung auf See ist ein notwendiger und wichtiger Schritt auf dem Weg zu einer offshore-basierten Wasserstoffproduktion. Der Verordnungstext ist insgesamt positiv zu bewerten, auch wenn die komplexen Zuschlagskriterien ihren Praxistest noch bestehen müssen. Leider ist bei den Bewertungskriterien weiterhin unklar, welche Rolle bei der Vergabe das Logistikkonzept für die Verbringung des Wasserstoffs an Land spielt. Wichtig ist nun mit Blick auf die kommende Bundesregierung, dass dringend mehr und weitere Schritte, wie die verbindliche Festlegung von Ausbauzielen und die ausreichende Ausweisung von Flächen für Grüne Wasserstoffproduktion, notwendig sind. Weiterhin halten wir es für unabdingbar, dass es zeitnah eine zielführende Diskussion zu Fördersystemen für einen zügigen Markthochlauf sowie Machbarkeitsstudien zu den verschiedenen Logistikkonzepten gibt, die die technischen Herausforderungen und Kosten näher beleuchten. Die Zeit läuft uns davon. Wir brauchen die Maßnahmen jetzt und wir brauchen sie gleichzeitig, damit Offshore-Wind und Grüner Wasserstoff vom Meer ihren Schlüsselbeitrag für die Erreichung der deutschen Klimaziele bis 2045 leisten können.“ Karina Würtz, Geschäftsführerin der Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE
September
2021
Potential der Windenergie auf See in Deutschland beträgt laut Studie mindestens 60 GW
Am heutigen Mittwoch (22.09.2021) hat die Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE erstmals eine Bedarfs- und Potentialanalyse zur Erzeugung von Grünem Wasserstoff durch Windenergie auf See in Deutschland veröffentlicht. Die Berechnungen zeigen, dass über 60 GW installierbare Offshore-Leistung auf Basis des neuen Raumordnungsplans (ROP) möglich sind, wenn alle verfügbaren Möglichkeiten genutzt werden. Damit ließen sich auch erhebliche Mengen Grüner Wasserstoffs erzeugen. Um die Potentiale zu heben, bedarf es jedoch nach der Bundestagswahl der richtigen politischen Entscheidungen und regulatorischen Weichenstellungen.
Sie möchten keine Neuigkeiten verpassen?
Bestellen Sie einfach unser Presse-Abo und erhalten Sie alle Pressemitteilungen automatisch per E-Mail.