Loading...

Pressemitteilungen

Unsere Pressemitteilungen und Pressestatements rund um die Offshore-Windenergie:

Archiv:

Kontakt

Madlen Langmeyer

Referentin für Kommunikation- und Eventmangement

Mobil: +49(0)152/29 41 04 89

m.langmeyer@offshore-stiftung.de

15
Oktober
2021
Pressestatement

Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE blickt optimistisch Richtung den anstehenden Koalitionsverhandlungen zwischen SPD, FDP und Grünen

„Das Ergebnis der Sondierungsgespräche zwischen SPD, FDP und Grünen erfüllt unsere Erwartungen in hohem Maße und stimmt uns optimistisch für die anstehenden Koalitionsverhandlungen. Das Bekenntnis der Parteien zu einer erheblichen Steigerung der Kapazitäten der Windenergie vom Meer ist ein starkes Zeichen für die Bedeutung der Offshore-Windenergie als Schlüsseltechnologie zur erfolgreichen Bekämpfung der Klimakrise“, sagte Karina Würtz, Geschäftsführerin der Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE. Auch die Zukunfts-Bedeutung der Energieinfrastruktur für erneuerbaren Strom und Wasserstoff, H2-Readiness der Gasinfrastruktur und die Absicht, in der kommenden Legislaturperiode ein zukunftsfähiges Marktdesign für die Erneuerbaren Energie zu entwickeln, seien aus Sicht der Branche wichtige Elemente.

01
Oktober
2021
Pressemitteilung

Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE sieht in Verordnung zur Vergabe von Flächen für die Wasserstofferzeugung auf See einen wichtigen Meilenstein

„Die heute in Kraft getretene Verordnung zur Vergabe von Flächen für die Wasserstofferzeugung auf See ist ein notwendiger und wichtiger Schritt auf dem Weg zu einer offshore-basierten Wasserstoffproduktion. Der Verordnungstext ist insgesamt positiv zu bewerten, auch wenn die komplexen Zuschlagskriterien ihren Praxistest noch bestehen müssen. Leider ist bei den Bewertungskriterien weiterhin unklar, welche Rolle bei der Vergabe das Logistikkonzept für die Verbringung des Wasserstoffs an Land spielt. Wichtig ist nun mit Blick auf die kommende Bundesregierung, dass dringend mehr und weitere Schritte, wie die verbindliche Festlegung von Ausbauzielen und die ausreichende Ausweisung von Flächen für Grüne Wasserstoffproduktion, notwendig sind. Weiterhin halten wir es für unabdingbar, dass es zeitnah eine zielführende Diskussion zu Fördersystemen für einen zügigen Markthochlauf sowie Machbarkeitsstudien zu den verschiedenen Logistikkonzepten gibt, die die technischen Herausforderungen und Kosten näher beleuchten. Die Zeit läuft uns davon. Wir brauchen die Maßnahmen jetzt und wir brauchen sie gleichzeitig, damit Offshore-Wind und Grüner Wasserstoff vom Meer ihren Schlüsselbeitrag für die Erreichung der deutschen Klimaziele bis 2045 leisten können.“ Karina Würtz, Geschäftsführerin der Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE

22
September
2021
Pressemitteilung

Potential der Windenergie auf See in Deutschland beträgt laut Studie mindestens 60 GW

Am heutigen Mittwoch (22.09.2021) hat die Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE erstmals eine Bedarfs- und Potentialanalyse zur Erzeugung von Grünem Wasserstoff durch Windenergie auf See in Deutschland veröffentlicht. Die Berechnungen zeigen, dass über 60 GW installierbare Offshore-Leistung auf Basis des neuen Raumordnungsplans (ROP) möglich sind, wenn alle verfügbaren Möglichkeiten genutzt werden. Damit ließen sich auch erhebliche Mengen Grüner Wasserstoffs erzeugen. Um die Potentiale zu heben, bedarf es jedoch nach der Bundestagswahl der richtigen politischen Entscheidungen und regulatorischen Weichenstellungen.

15
September
2021
Presseinformation

Japan, Taiwan & USA: Initiative des BMWi unterstützt deutsche Offshore-Wind-Unternehmen im Exportgeschäft

Japan, Taiwan & USA: Initiative des BMWi unterstützt deutsche Offshore-Wind-Unternehmen im Exportgeschäft Ab sofort stehen der deutschen Offshore-Windbranche mit dem Team der „German Offshore-Wind Initiative (GOI)“ hoch qualifizierte und vor Ort verankerte Auslandsrepräsentant*innen zur Seite, die Unternehmen beim Markteintritt in Japan, Taiwan und USA unterstützen. Im Rahmen einer Pressekonferenz im Hamburger „Nordic Energy Hub“ wurde das Vorhaben am 15. September 2021 offiziell vorgestellt.

09
September
2021
Pressestatement

Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE sieht in Ausschreibungsergebnissen für Offshore-Windenergie starkes Zeichen für die Zukunft

„Die heute durch die Bundesnetzagentur veröffentlichten Ausschreibungser­gebnisse zeigen, dass Offshore-Windenergie in Deutschland ein Schlüsselfaktor für eine gleichermaßen nachhaltige wie kostenverträgliche Antwort auf die Klima­krise ist und sein wird. Es ist in jeder Hinsicht ein starkes Signal, dass auf alle ausgeschriebenen Flächen 0-Cent-Gebote abgegeben und bezuschlagt wurden. Auch, wenn dies zukünftig sicherlich nicht für alle auszuschreibenden Flächen und Bedingungen wird gelten können, da die Gebotsfindung von einer Vielzahl an Variablen abhängt. Es liegt nun an der Politik, die Entwicklung und das Vertrauen der Branche durch planungssichere Rahmenbedingungen weiter zu unterstützen und zu fördern. Dies gilt unter anderem für ein zukunftsfähiges Marktdesign, um eine Entscheidung per Los­verfahren künftig im besten Fall vermeiden zu können.“ Karina Würtz, Geschäftsführerin der Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE

01
September
2021
Pressemitteilung

Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE sieht richtige Weichenstellung zur Abwendung der drohenden Klimakatastrophe durch neue Maritime Raumordnung

Die Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE begrüßt den neuen maritimen Raumordnungplan und befürtet insbesondere die Akzente, die der Plan zugunsten eines starken Klimaschutzes setzt. Diese Neu-Akzentuierung stellt für die Stiftung einen schrittweise eingeleiteten Paradigmenwechsel dar, der sich an der radikalen Notwendigkeit einer schnellen Energiewende orientiert. Traditionell tritt die Stiftung OFFSHORE- WINDENERGIE für eine ausgewogene Berücksichtigung verschiedener Interessen ein, insbesondere in der Abwägung zwischen Natur- und Umweltschutz.

19
August
2021
Pressemitteilung

Leitprojekt H2Mare soll über 100 Mio. Euro Förderung vom BMBF erhalten

Die Offshore-Windenergieanlagen der Zukunft produzieren keine Elektronen, sondern Moleküle. Autarke Einheiten aus Windenergieanlage und integriertem Elektrolyseur stellen Grünen Wasserstoff im Industriemaßstab her und sparen die Kosten für einen elektrischen Netzanschluss. Damit können sie einen maßgebli-chen Beitrag zur Reduktion von Treibhausgasen leisten. In einem zweiten Schritt kann der Grüne Wasserstoff in weitere synthetische Kraftstoffe und Energieträger umgewandelt werden. Im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Leitprojektes H2Mare soll diese Vision Wirklichkeit werden.

15
Juli
2021
Pressemitteilung

Kein Ausbau der Offshore-Windenergie im ersten Halbjahr 2021 – jetzt Fachkräfte halten und gleichmäßige Auslastung ermöglichen

Berlin/Bremerhaven/Frankfurt, 15. Juli 2021 – Erstmals seit mehr als zehn Jahren wird in diesem Jahr in Deutschland kein Zubau bei der Windenergie auf See stattfinden. Diese Ausbaulücke ist nicht der Ausdruck mangelnden Interesses von Investoren oder fehlender Kraft der Industrie, sondern eine Folge von politischen Entscheidungen, deren Auswirkungen für die Offshore-Windindustrie in Deutschland nun sichtbar werden. Dieser Entwicklung kann nur entgegengewirkt werden, indem die Ausbauziele für Windenergie auf See angehoben, Fachkräfte gehalten sowie die Ausbaupläne für grünen Wasserstoff konkretisiert werden.

15
Juni
2021
Pressemitteilung

Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE mit neuer Geschäftsführerin, neuem politischem Leiter sowie neuer Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Die Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE wird ab dem 01.08.2021 eine neue Geschäftsführerin und einen neuen politischen Leiter erhalten. Ab dem 01.08.2021 wird Karina Würtz, bisher in führender Position im Offshore Windgeschäft bei RWE beschäftigt, die Geschäfte der Stiftung führen. Die studierte Diplom-Ökonomin und Politologin ist eine ausgewiesene Branchenkennerin und erfahrene Prokuristin mit einem internationalen Netzwerk im Offshore-Windbereich. Dies teilte die Stiftung im Rahmen ihrer 31. Kuratoriumssitzung mit.

16
April
2021
Pressemitteilung

Personelle und strukturelle Veränderungen bei der Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE

Bei der Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE finden in den kommenden Monaten strukturelle und personelle Veränderungen statt. Der Geschäftsführer, Andreas Wagner, wird Ende Juni im besten gegenseitigen Einvernehmen aus der Stiftung ausscheiden und sich neuen beruflichen Herausforderungen stellen.

Icon

Sie möchten keine Neuigkeiten verpassen?

Bestellen Sie einfach unser Presse-Abo und erhalten Sie alle Pressemitteilungen automatisch per E-Mail.

Jetzt anmelden!

powered by webEdition CMS