Pressemitteilungen
Unsere Pressemitteilungen und Pressestatements rund um die Offshore-Windenergie:
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Madlen Langmeyer
Referentin für Kommunikation- und Eventmangement
Mobil: +49(0)152/29 41 04 89
Dezember
2020
30. Kuratoriumssitzung der Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE - 15 Jahre konsequenter Einsatz der Stiftung für die Windenergie auf See
Anlässlich der 30. Kuratoriumssitzung der Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE, die aufgrund der Corona-Krise virtuell stattfand, wies die Vorstandsvorsitzende der Stiftung, Dr. Ursula Prall, auf die Bedeutung der Stiftung anlässlich ihres 15jähriges Bestehens hin: „Als die Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE gegründet wurde, stand noch keine einzige Windanlage in deutschen Gewässern. Heute speisen über 1500 Anlagen auf See zuverlässig und zunehmend kostengünstig Strom ins Netz ein. Die Branche hat mittlerweile rund 24.500 Beschäftige in Deutschland und erwirtschafte in 2018 einen Umsatz von rund 9 Milliarden Euro. Sie ist zu einer internationalen Industrie geworden und hat mit einem aktuellen Anteil von 4 Prozent am Stromverbrauch in Deutschland ihren festen Platz im Energie-Mix gefunden.“ Entscheidend ist jetzt, dass der deutsche Markt wieder an Fahrt aufnimmt und heimisches Know-how gehalten werden kann. So haben die Niederlande und UK in Europa, aber auch asiatische Länder und Nordamerika bereits ihre Ambitionen beim Ausbau der Offshore-Windenergie deutlich verstärkt. Deutschland sollte hier als Pionierland der Offshore-Windentwicklung wieder zu einem attraktiven Leuchtturm werden.
November
2020
EU-Kommission sieht Offshore-Windenergie im Zentrum der europäischen Stromversorgung
Die Europäische Kommission veröffentlicht heute ihre Offshore Renewable Energy Strategy. Darin ist ein Ausbau der Offshore-Windenergie auf 300 GW (ohne UK) bis 2050 bei Investitionen von 800 Mrd. Euro vorgesehen. Schon 2040 könnte die Offshore-Windenergie damit die wichtigste Stromquelle Europas werden „Die EU-Strategie stellt die Offshore-Windenergie ins Zentrum der zukünftigen klimafreundlichen Stromversorgung. Die Offshore Renewable Energy Strategy (ORES) ist daher ein sehr wichtiger Schritt für die Offshore-Branche in ganz Europa“, kommentieren die deutschen Branchenorganisationen, Bundesverband der Windparkbetreiber Offshore e.V. (BWO) und Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE, das heute veröffentlichte Strategiepapier der Europäischen Kommission. „Auf nationaler Ebene sind die Herausforderungen der Windenergie auf See auf Dauer nicht lösbar. Nur durch eine gemeinsam koordinierte europäische Planung können die vollen Potenziale der Offshore-Windenergie gehoben werden.“
November
2020
Ein Schritt in die richtige Richtung! – Für Klimaschutz und Wertschöpfung am Industriestandort Deutschland - Änderung WindSeeG: Erhöhung der Ausbauziele für Offshore-Windenergie
Die Änderung des WindSeeG, die heute im Bundestag beschlossen werden soll, ist richtungsweisend für den weiteren Ausbau der Offshore-Windenergie in Deutschland. Die neuen Ausbauziele von 20 Gigawatt (GW) bis 2030 und 40 GW bis 2040 schaffen nicht nur wichtige Planungssicherheit für die Branche, sondern machen darüber hinaus deutlich, dass OWE einen entscheidenden Beitrag zur Erreichung der Klimaziele und zur Wertschöpfung am Standort Deutschland leisten wird. Dies ist auch vor dem Hintergrund der Corona-Krise und der anhaltenden Ausbaudelle, die sich Stand heute bis 2025/26 hinziehen wird, ein wichtiges wirtschaftspolitisches Signal für Deutschland und Europa.
September
2020
Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE: Forschungsprojekt PROMOTioN zeigt, dass die Technologien für ein vermaschtes HGÜ-Offshore-Netz in Europa einsatzbereit sind – politischer Wille zur Umsetzung nun dringend erforderlich
Das von der EU geförderte Horizont 2020-Projekt „Progress on Meshed HVDC Offshore Transmission Networks“ (PROMOTioN) hat am Montag auf einer Online-Abschlusskonferenz seine Forschungsergebnisse vorgestellt. Die Veranstaltung mit dem Titel „North Sea Grid for the European Green Deal“ bildete mit über 300 Teilnehmern den Höhepunkt von über vier Jahren praxisorientierter Forschung und umfassender Technologiedemonstrationen zu integrierten Offshore-HGÜ-Übertragungsnetzen in Europa. An dem Projekt waren 34 internationale Partner beteiligt, die die gesamte Wertschöpfungskette der Branche repräsentieren. Die Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE war dabei insbesondere für die Einbindung der unterschiedlichen Stakeholder über diverse Veranstaltungs- und Beteiligungsformate und die Projektkommunikation verantwortlich.
September
2020
EU Rechercheprojekt PROMOTioN präsentiert Projektergebnisse in Online Abschlusskonferenz
Die Abschlusskonferenz des EU-Projektes PROMOTioN fand heute als Online-Veranstaltung statt. Das Event mit dem Titel „North Sea Grid for the European Green Deal: How to unlock Europe´s Offshore Wind potential - a deployment plan for a meshed HVDC grid“ präsentierte die Projektergebnisse von über vier Jahren der Forschung bezüglich einer gemeinsamen Offshore-Stromnetzinfrastruktur insbesondere auf Basis einer vermaschten Hochspannungs-Gleichstromübertragungstechnologie (HGÜ).
August
2020
Online final event: EU research project PROMOTioN presents final results on September 21 / Break Out Sessions starting from August 24
The EU-funded Horizon2020 project ‘Progress on Meshed HVDC Offshore Transmission Networks’ (PROMOTioN) will present its research & demonstration results and recommendations at a final online event on September 21, 2020. Technical and non-technical Break-out Sessions on conclusive detailed findings will take the weeks before the online final event from 24 August – 18 September 2020. Each Breakout Session will be dedicated to a certain theme and consist of pre-recorded presentations that can be accessed online as well as a live Q&A session.
Juli
2020
Trotz Ausbaulücke – Offshore-Windenergiebranche in Deutschland mit positiven Zukunftsaussichten
„Besonders vor dem Hintergrund des geringen Zubaus begrüßen wir, dass durch die Verankerung der 20 GW Offshore-Windenergie bis 2030 und 40 GW bis 2040 nun langfristige Planungssicherheit geschaffen wird. Mit den erhöhten Ausbauzielen stärkt die Offshore-Windenergie den Klimaschutz und schafft wirtschaftliche Entwicklung“, kommentieren die Branchenorganisationen BWE, BWO, VDMA, WAB und die Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE die heute von der Deutschen WindGuard veröffentlichten Offshore-Ausbauzahlen. Wie bereits Anfang des Jahres prognostiziert, wurden im ersten Halbjahr 2020 lediglich 32 Offshore-Windenergieanlagen mit einer Leistung von 219 MW an das deutsche Netz angeschlossen. Dieser Wert entspricht rund 11 Prozent der installierten Leistung von 2 GW, welche die heimische Wertschöpfungskette im Jahr 2015 realisieren konnte. Damit liefern in Deutschland nach aktuellem Stand 1.501 Anlagen mit einer Gesamtleistung von 7.760 MW zuverlässig Offshore-Windstrom. Das Ausbauziel der Bundesregierung für 2020 wurde bereits im 1. Halbjahr erreicht.
Juni
2020
Terminhinweis - PROMOTioN Online Event: MMC Test Bench Demonstration (WP 16) am 23. Juni
Ein Kernziel des PROMOTioN-Projekts ist die Untersuchung und Demonstration des Betriebs und der Steuerung von HGÜ-Netzen sowie deren Interaktion mit Offshore-Windkraftanlagen. Während sich frühere Arbeitspakete des Projekts, d.h. WP2, WP3 und WP4, auf simulationsbasierte Untersuchungen zu den Herausforderungen im Zusammenhang mit der Regelung und dem Schutz zukünftiger MTDC-Netze und der angeschlossenen Offshore-Windkraftanlagen konzentrierten, setzt WP16 deren Analyse mit Hilfe eines labormaßstäblichen MTDC-Demonstrators in einer Power-Hardware-in-the-Loop-Umgebung fort.
Juni
2020
Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE begrüßt Beschluss des Bundeskabinetts zur Anpassung des Windenergie-auf-See-Gesetzes und fordert sichere Refinanzierungsbedingungen für zukünftige Offshore-Windprojekte
„Wir begrüßen den heutigen Beschluss des Bundeskabinetts zur Anpassung des Windenergie-auf-See-Gesetzes und der damit verbundenen Erhöhung des Ausbauziels auf 20 GW bis 2030 für die Offshore-Windenergie in Deutschland. Damit erhalten alle Akteure der Branche Planungs- und Investitionssicherheit. Das stärkt den Klimaschutz und nachhaltige Wirtschaftsentwicklung am Standort Deutschland. Auch die Erhöhung des Ausbauziels auf 40 GW bis 2040 verbessert die Planungssicherheit weiter“, sagte Andreas Wagner, Geschäftsführer der Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE anlässlich der heutigen Entscheidung des Bundeskabinetts. „Die Offshore-Windenergie ist entscheidend für den Erfolg der Energiewende und die industrielle Entwicklung.“ Wichtig sei zudem, dass jetzt sichere Refinanzierungsbedingungen für die zukünftigen Ausschreibungen festgelegt werden, denn Offshore-Windparks sind durch hohe Investitionssummen geprägt. Daher müssen die Projekte wirtschaftlich kalkuliert werden können, so Wagner. Hier müsse das Gesetz noch nachgebessert werden.
April
2020
Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE fordert sichere Refinanzierung von Offshore-Windprojekten
Angesichts der aktuellen Diskussionen um die zukünftige Refinanzierung von Offshore-Windenergieprojekten fordert die Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE die Schaffung von Rahmenbedingungen für eine sichere Refinanzierung von zukünftigen Offshore-Windprojekten. „Offshore-Windprojekte haben sehr hohe Investitionssummen und benötigen daher möglichst klare Refinanzierungsperspektiven sowie eine hohe Planungssicherheit. Daher sollten bei der zukünftigen Ausgestaltung des Vergütungssystems keine neuen Hürden für die Investoren wie zusätzliche Gebote geschaffen werden“, sagte Andreas Wagner, Geschäftsführer der Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE.
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