Pressemitteilungen
Unsere Pressemitteilungen und Pressestatements rund um die Offshore-Windenergie:
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Madlen Langmeyer
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März
2020
Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE fordert schnelle gesetzliche Umsetzung des erhöhten Offshore-Windausbaus von 20 GW
Nachdem die gestrigen Beratungen zum weiteren Ausbau von Windenergie an Land leider gescheitert sind sollten die heutigen Beratungen zum Ausbau der Offshore-Windenergie deutliche Fortschritte bringen. „Wir brauchen eine schnelle gesetzliche Umsetzung des erhöhten Offshore-Windenergieausbau von 20 GW. Jeder weitere Zeitverlust führt zu zusätzlichen Arbeitsplatzverlusten und gefährdet die internationale Wettbewerbsfähigkeit deutscher Unternehmen. Das in der letzten Dekade erarbeitete Know-how in der Offshore-Windindustrie ist ein wichtiger Vorsprung im internationalen Wettbewerb, der erhalten werden muss. Wir brauchen weiterhin einen starken Heimatmarkt, um auf dem stetig wachsenden Weltmarkt erfolgreich zu bleiben“, sagte Andreas Wagner, Geschäftsführer der Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE.
Januar
2020
10 Jahre erfolgreicher Offshore-Windausbau in Deutschland – Erhöhte Ausbauvolumina schnell auf den Weg bringen
Berlin, 23. Januar 2020 – Heute wurden in Berlin die Ausbauzahlen für die Offshore-Windenergie 2019 durch die deutsche Offshore-Windbranche vorgestellt. Demnach gingen im vergangenen Jahr 160 Anlagen mit einer Leistung von 1.111 MW erstmalig ans Netz. Insgesamt speisen damit 1.469 Offshore-Windenergieanlagen mit einer Leistung von 7.516 MW Strom ins Netz ein. „Zu Beginn der Offshore-Entwicklung in Deutschland im Jahr 2010 lieferten mit dem Testfeld "alpha ventus" lediglich 12 Anlagen mit einer Leistung von 60 MW sauberen Strom. Zehn Jahre später sind es rund 1.500 Anlagen mit einer Leistung von über 7,5 GW. Strom aus Offshore-Windenergie ist kosteneffizient, stetig zuverlässig und wettbewerbsfähig.
Oktober
2019
„Wir brauchen eine Allianz von Politik und Wirtschaft“ - Spitzentreffen Windkraft auf See verdeutlicht dringenden Handlungsbedarf
Bremerhaven/Berlin, 9. Oktober 2019 – Auf Einladung von Niedersachsens Umweltminister Olaf Lies trafen sich die Nordländer, Vertreter der Bundesregierung und der Industrie am 7. Oktober in Hannover zur gemeinsamen Konferenz über die Zukunft der Offshore-Windindustrie. Olaf Lies erklärte, es bestehe großer Handlungsbedarf, nachdem die Bundesregierung mit dem Klimapaket klare Ziele auf den Weg gebracht habe. Dieser Handlungsbedarf ist aus Sicht des WAB e.V. und der Stiftung Offshore-Windenergie akut.
September
2019
Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE: Erhöhung der Ausbauziele für Offshore-Windenergie ist wichtiges klima-und industriepolitisches Signal – Umsetzung muss nun schnell beginnen
Die Stiftung OFFSHORE WINDENERGIE begrüßt die Entscheidung des Klimakabinetts vom Freitag die Ausbauziele für Offshore-Windenergie auf 20 GW bis 2030 zu erhöhen: „Die Erhöhung der Ausbauziele ist ein wichtiges klima-und industriepolitisches Signal. So können zusätzliche Arbeitsplätze geschaffen werden bei gleichzeitigem Schutz des Klimas“, sagte Andreas Wagner, Geschäftsführer der Stiftung. „Das Ziel von 20 GW bis 2030 entspricht der seit 2017 gemeinsamen Mindestforderung der gesamten Branche, der Gewerkschaften und aller norddeutschen Küstenländer. Damit erhält die Branche mit ihren knapp 25.000 Beschäftigten wieder eine klare Ausbauperspektive am Standort Deutschland.“ Wagner sagte weiter: „Dennoch bedarf es weiterer ambitionierter Maßnahmen der Bundesregierung um den Erneuerbaren-Strom-Anteil auf 65 Prozent bis 2030 zu steigern und mehr C02-Einsparungen auch in den anderen Sektoren zu erreichen.“
September
2019
Windgipfel in Berlin: Offshore-Windenergiebranche fordert Realisierung des Sonderbeitrages mit bis zu 2 GW für die Windenergie auf See
Angesichts des diesen Donnerstag in Berlin stattfindenden Windgipfels mit Wirtschaftsminister Peter Altmaier fordert die Offshore-Windenergiebranche die sofortige Realisierung des Sonderbeitrages Offshore-Windenergie. „Um die Wind-Wertschöpfung nicht weiter zu gefährden und die Erreichung der Klimaschutzziele bis 2030 sicherzustellen, benötigt die Branche jetzt verlässliche, langfristige Rahmenbedingungen. Das beinhaltet die Anhebung der Ausbauziele insgesamt und die erforderlichen regulatorischen Anpassungen für die Realisierung des Sonderbeitrages Offshore-Windenergie noch in diesem Jahr“, erklärten die Branchenvertreter.
August
2019
Wasserstoff-Technologie für eine erfolgreiche Energiewende - 200 Teilnehmer bei Expertengespräch in Cuxhaven „Grüner Wasserstoff und Offshore-Windenergie“
Die norddeutschen Bundesländer stimmen aktuell eine „Norddeutsche Wasserstoff-Strategie“ ab, um zum Vorreiter beim Aufbau einer grünen Wasserstoffwirtschaft zu werden. Durch Offshore-Windparks mit gekoppelter Wasserstoffproduktion auf See oder in Küstennähe könnten große Potentiale erschlossen werden, um erneuerbare Energien künftig in der Industrie und im Mobilitätssektor einzusetzen. Erstmals bietet die Gesetzeslage hierfür Möglichkeiten; das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie kann entsprechende Flächen ausweisen. Das Cluster Erneuerbare Energien Hamburg (EEHH) und die Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE (SOW) veranstalteten zu diesem Thema ein Expertengespräch mit prominenter politischer Besetzung.
Juli
2019
Ausbau der Offshore-Windenergie im ersten Halbjahr 2019 planmäßig – dringende Forderung nach Erhöhung der Ausbauziele
Im Auftrag der deutschen Windbranchenverbände hat die Deutsche WindGuard heute die Ausbauzahlen für Windenergie auf See im ersten Halbjahr 2019 für Deutschland veröffentlicht. Mit einem Zubau von 252 MW und 42 Anlagen liegt die Branche weiterhin im bisher überschaubaren Plan. Insgesamt sind aktuell 1.351 Offshore-Windenergieanlagen mit 6.658 MW am Netz. Die Branchenvertreter von BWE, BWO, Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE, VDMA Power Systems und WAB kommentieren die Halbjahreszahlen wie folgt: „Die Offshore-Branche liefert erwartungsgemäß und hat sich in den letzten Jahren – wie von uns angekündigt – immer mehr in Richtung eines Fundaments der Energiewende entwickelt. Strom aus Offshore-Windenergie ist sehr zuverlässig und wettbewerbsfähig.“
Juni
2019
Sonderbeitrag der Offshore-Windenergie für 65 Prozent-Ziel in 2030 nutzen – Branche bietet der Politik schnelle Unterstützung an
Mit dem im Koalitionsvertrag vorgesehenen 65 Prozent-Ziel des Ökostromanteils bis 2030 soll die Energiewende sauber, sicher und bezahlbar fortgesetzt werden. Die deutsche Offshore-Windindustrie wird dabei eine tragende Säule dieses grünen Energiemixes der Zukunft sein. So drehen sich die Anlagen auf See kostengünstig annähernd das ganze Jahr über, bieten eine stetige Energieeinspeisung und eine gute Vorhersage der Stromproduktion. Bei der Transformation des deutschen Energiesystems bieten die Offshore-Windenergieverbände der deutschen Bundesregierung ihre Unterstützung an: Der Bundesverband der Windparkbetreiber Offshore e.V. (BWO), Erneuerbare Energien Hamburg (EEHH), windcomm schleswig-holstein e.V., die Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE, das Wind Energy Network e.V. (WEN) und der WAB e.V.
Juni
2019
Studie belegt: Ausbau der Erneuerbaren Energien kann durch Netzoptimierung beschleunigt werden
Eine neue Studie von WP&More Consulting und der Rechtsanwaltskanzlei GGSC belegt, dass der Ausbau der Erneuerbaren Energien in Deutschland nicht wegen verzögertem Netzausbau gebremst werden muss. „Die Untersuchung zeigt innovative Netzoptimierungsmaßnahmen zur besseren Auslastung der Bestandsnetze auf. Die Netzbetreiber sollten den Einsatz dieser Techniken forcieren. Der Ausbau der Erneuerbaren Energien braucht dann nicht mehr gebremst zu werden.“, sagte Dr. Knud Rehfeldt, Vorstand der Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE heute in Berlin. „Die Bundesregierung muss den Ausbau der Erneuerbaren Energien jetzt beschleunigen und die bestehenden Optimierungspotenziale im Netz einfordern. Die Techniken dazu stehen bereit.“
Mai
2019
Nationale Maritime Konferenz 2019: Chancen der Offshore-Windindustrie für mehr Wertschöpfung, Innovationen und Klimaschutz nutzen
Die gestern zu Ende gegangene Nationale Maritime Konferenz (NMK) in Friedrichshafen/Bodensee hat gezeigt, dass die zentralen Herausforderungen wie Energiewende, Klima- und Umweltschutz enorme wirtschaftliche Chancen für den Industriestandort Deutschland beinhalten. „Diese Chancen gilt es besonders für die Offshore-Windindustrie und die maritime Wirtschaft zu nutzen. Beide Industrien würden von einer beschleunigten Umsetzung der Energiewende profitieren. Dazu sind die verstärkte Nutzung der Marktpotentiale in der deutschen Nord- und Ostsee, die Gewährleistung einer langfristigen Planungssicherheit sowie der Erhalt und Ausbau der heimischen Wertschöpfung notwendig. Dies kann nur durch eine kurzfristige Anhebung der Ausbauziele für Offshore-Windenergie auf mindestens 20 GW bis 2030 und mindestens 30 GW bis 2035 notwendig“, zog Andreas Wagner, Geschäftsführer der Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE Bilanz nach zwei Konferenztagen. „Zudem sollte der im Koalitionsvertrag genannte Sonderbeitrag Offshore-Wind noch in diesem Jahr möglichst schnell gesetzlich festgeschrieben werden.“
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