Pressemitteilungen
Unsere Pressemitteilungen und Pressestatements rund um die Offshore-Windenergie:
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Madlen Langmeyer
Referentin für Kommunikation- und Eventmangement
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April
2019
NABEG-Beschluss des Bundestages ist Türöffner für erfolgreiches zweites Offshore-Testfeld in Deutschland
Die Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE begrüßte heute den gestrigen Beschluss des Bundestages zur Realisierung einer schnellen Netzanbindung für das im Koalitionsvertrag vorgesehene nationale Testfeld Offshore-Windenergie: „Die Stiftung setzt sich seit Jahren für eine schnelle Realisierung der Netzanbindung für das geplante Testfeld ein. Die Entscheidung des Bundestages ist ein Türöffner für mehr Innovation und Forschung am Industriestandort Deutschland. Jetzt können weitere Schritte wie die Erstellung eines Betreiberkonzeptes und die Auswahl technischer Innovationen vorangetrieben werden“, erklärte Andreas Wagner, Geschäftsführer der Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE.
März
2019
Neues Projekt schafft Voraussetzungen für nationales Testfeld Offshore-Windenergie
Anfang März ist ein neues Projekt der Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE gestartet, das insbesondere die weiteren konzeptionellen, technischen und logistischen Voraussetzungen zur Errichtung eines nationalen Testfeldes Offshore-Windenergie schaffen soll. Das neu zu errichtende Testfeld ist Teil des Koalitionsvertrages der Bundesregierung und ist bereits seit Mitte 2016 im Raumentwicklungsprogramm des Landes Mecklenburg-Vorpommern als Fläche im Küstenmeer ausgewiesen.
März
2019
Gemeinsamer Workshop der EU-Forschungsprojekte MIGRATE und PROMOTioN in Berlin zur Netzstabilität im zukünftigen Energiesystem
Die beiden im Rahmen des EU-Forschungsprogramms HORIZON 2020 geförderten Energieforschungsprojekte MIGRATE und PROMOTioN veranstalteten gestern in Berlin ihren ersten gemeinsamen Workshop unter dem Titel „Technische Herausforderungen und Empfehlungen für das zukünftige europäische Stromnetz“. Knapp hundert Teilnehmer waren auf der Veranstaltung anwesend.
Januar
2019
Neues Forschungsprojekt untersucht detaillierte Einspeisung von Erneuerbaren Energien und Auswirkungen auf das Stromnetz
Durch die natürliche Fluktuation von erneuerbaren Energien wie Wind- und Solarenergie steigt mit ihrem Anteil an der Stromerzeugung auch die dynamische Beanspruchung an das deutsche Stromnetz. Um eine genaue orts- und zeitaufgelöste Kenntnis der Einspeise- und Bedarfs-mengen zu schaffen soll in dem neuen Projekt GEOWISOL2 die Einspei-sung von Energieträgern wie Offshore-Windenergie, Biogas, Wasserkraft detailliert untersucht werden.
Januar
2019
Ausbau der Offshore-Windenergie in 2018 erfolgreich fortgesetzt – Branche fordert schnelle Erhöhung der Ausbauziele
Die wichtigsten Branchenverbände haben heute in Berlin die Ausbauzahlen der Offshore-Windenergie für das Jahr 2018 in Deutschland vorgestellt. Ihre Kernbotschaft: „2019 muss das Jahr des Fortschritts in der Energiepolitik werden. Die Offshore-Windenergie ist von zentraler Bedeutung für die Erreichung der Klimaschutzziele und sichert Wertschöpfung am Industriestandort Deutschland.“
Dezember
2018
Offshore-Windenergie als Eckpfeiler des zukünftigen Energiesystems: Konferenz der maritimen Wirtschaft und der Offshore-Windindustrie in Berlin würdigte die volkswirtschaftliche und energiewirtschaftliche Rolle der Offshore-Windenergie
Auf einer Konferenz der maritimen Wirtschaft und der Offshore-Windindustrie am 14. Dezember in Berlin haben Vertreter der Branche und der Politik die volkswirtschaftliche Rolle und energiewirtschaftliche Bedeutung der Offshore-Windenergie betont. „Offshore-Windenergie ist der Eckpfeiler des zukünftigen Energiesystems. 160.000 Arbeitsplätze in der gesamten Windkraft, über 27.000 davon im Offshore-Bereich, Investitionen im zweistelligen Milliardenbereich – die Offshore-Windenergie ist ein industrieller Erfolg und von enormer volkswirtschaftlicher Bedeutung für den Klimaschutz“, sagte der niedersächsische Umweltminister Olaf Lies zur Eröffnung der Konferenz.
November
2018
Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE: Energiesammelgesetz vergibt Chancen der Offshore-Windenergie
Angesichts der aktuellen finalen Beratungen im Bundestag diese Woche zum Energiesammelgesetz weist die Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE auf die verpassten Chancen hin: „Sollte das Gesetz diesen Freitag tatsächlich ohne die Aufnahme der Offshore-Windenergie den Bundestag passieren, würden klima- und industriepolitische Chancen unnötig vertan“, sagte Andreas Wagner, Geschäftsführer der Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE.
November
2018
Projekt zum Rückbau von Offshore-Windparks gestartet – Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE ist Projektpartner
Wie können Offshore-Windparks effizient zurückgebaut werden? Welche technischen Konzepte gibt es dafür und welche Auswirkungen auf die Umwelt und Rückbaukosten müssen berücksichtigt werden? Ein neues vom Bundeswirtschaftsministerium gefördertes Projekt SeeOff –Strategieentwicklung zum effizienten Rückbau von Offshore Windparks ist Anfang November 2018 gestartet und wird entsprechende Rückbaustrategien zusammen mit den beteiligten Unternehmen und der Branche entwickeln.
Oktober
2018
Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE kritisiert Fehlen des Sonderbeitrags Offshore-Wind im energiepolitischen Eckpunktepapier der Bundesregierung
Die Stiftung Offshore-Windenergie kritisiert die jüngsten energiepolitischen Vereinbarungen der Bundesregierung zum weiteren Ökostromausbau: „Der im Koalitionsvertrag vorgesehene kurzfristige Sonderbeitrag Offshore-Wind findet sich leider nicht in der Vereinbarung wider. Damit werden klimapolitische und energiewirtschaftliche Chancen unnötig vertan“, sagte Andreas Wagner, Geschäftsführer der Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE, heute in Berlin.
August
2018
Wiederkehrender Neuanstrich bei Offshore-Windenergieanlagen nicht mehr notwendig – Projekt der Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE zeigt Wirkung
Das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) hat mitgeteilt, dass zukünftig auf die regelmäßige Erneuerung des vollflächigen gelben Farbanstrichs an den Substrukturen der Offshore-Windenergieanlagen verzichtet werden kann. Die Vorgaben zum Erstanstrich seien ausreichend, um die internationalen Empfehlungen und Normen umzusetzen, so die Behörde.
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