Pressemitteilungen
Unsere Pressemitteilungen und Pressestatements rund um die Offshore-Windenergie:
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Madlen Langmeyer
Referentin für Kommunikation- und Eventmangement
Mobil: +49(0)152/29 41 04 89
November
2018
Projekt zum Rückbau von Offshore-Windparks gestartet – Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE ist Projektpartner
Wie können Offshore-Windparks effizient zurückgebaut werden? Welche technischen Konzepte gibt es dafür und welche Auswirkungen auf die Umwelt und Rückbaukosten müssen berücksichtigt werden? Ein neues vom Bundeswirtschaftsministerium gefördertes Projekt SeeOff –Strategieentwicklung zum effizienten Rückbau von Offshore Windparks ist Anfang November 2018 gestartet und wird entsprechende Rückbaustrategien zusammen mit den beteiligten Unternehmen und der Branche entwickeln.
Oktober
2018
Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE kritisiert Fehlen des Sonderbeitrags Offshore-Wind im energiepolitischen Eckpunktepapier der Bundesregierung
Die Stiftung Offshore-Windenergie kritisiert die jüngsten energiepolitischen Vereinbarungen der Bundesregierung zum weiteren Ökostromausbau: „Der im Koalitionsvertrag vorgesehene kurzfristige Sonderbeitrag Offshore-Wind findet sich leider nicht in der Vereinbarung wider. Damit werden klimapolitische und energiewirtschaftliche Chancen unnötig vertan“, sagte Andreas Wagner, Geschäftsführer der Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE, heute in Berlin.
August
2018
Wiederkehrender Neuanstrich bei Offshore-Windenergieanlagen nicht mehr notwendig – Projekt der Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE zeigt Wirkung
Das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) hat mitgeteilt, dass zukünftig auf die regelmäßige Erneuerung des vollflächigen gelben Farbanstrichs an den Substrukturen der Offshore-Windenergieanlagen verzichtet werden kann. Die Vorgaben zum Erstanstrich seien ausreichend, um die internationalen Empfehlungen und Normen umzusetzen, so die Behörde.
August
2018
120 Schüler besichtigten Windpark im Meer - Branchenexperten diskutieren mit Schülern aus Delmenhorst, Angers (Frankreich), Schleswig und Hohenlockstedt über die Hintergründe des Baus von Offshore-Windparks
Wie werden Windenergieanlagen im Meer aufgebaut? Warum lohnt sich der Aufwand? Welche Auswirkungen haben die Offshore-Windparks auf die Flora und Fauna des Meeres? Welche Bedeutung hat die Offshore-Windenergie für die Energiewende? – mit diesen und vielen weiteren Fragen haben sich Schüler aus vielen Orten in Norddeutschland im vergangenen Schuljahr auseinandergesetzt. Die besten Teams wurden eingeladen, zum Start des neuen Schuljahres mit ihren Lehrern an einer Ausfahrt zu einem Offshore-Windpark teilzunehmen.
August
2018
"Faszination Offshore" – Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE wirbt mit Wanderausstellung in Sassnitz und Stralsund für Windenergie auf See
Juli
2018
Energiepolitischer Stillstand muss beendet werden - 65-Prozent-Ziel der Bundesregierung nur mit mehr Offshore-Windenergie erreichbar - Laufende Projekte bis 2020 schreiten planmäßig voran
Berlin, 19. Juli 2018 – Die Bundesregierung hat sich das Ziel gesetzt, 65 Prozent der deutschen Stromerzeugung bis zum Jahr 2030 aus erneuerbaren Energien zu decken. Aus Sicht der Offshore-Branche unternimmt die Bundesregierung zu wenig, um dieses Ziel auch tatsächlich zu erreichen. Konkrete Schritte blieben bislang aus. Dringend notwendig ist eine zügige Erhöhung der Ausbaupfade für alle Erneuerbaren, darunter, wie im Koalitionsvertrag festgeschrieben, ein schneller Sonderbeitrag für Offshore-Windenergie und eine Anhebung des Offshore-Ausbaudeckels.
Mai
2018
IG Metall Küste, Bundesverband WindEnergie und Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE kritisieren Verzögerungen bei Sonderausschreibungen
IG Metall Küste, Bundesverband WindEnergie und Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE haben die Bundesregierung zu einem stärkeren und schnelleren Ausbau der Windenenergie an Land und auf See aufgefordert. Die Gewerkschaft und die Wind-Verbände erwarten, dass die im Koalitionsvertrag angekündigten Sonderausschreibungen von vier Gigawatt für Wind sowie der bisher nicht näher spezifizierte „Offshore-Windenergiebeitrag“ ohne Verzögerung umgesetzt werden.
April
2018
Bundesnetzagentur veröffentlicht Ergebnisse der zweiten Auktion für Offshore-Windenergie, erneut verzichten Projekte auf EEG-Zuschläge - Niedrige Gebotswerte bei Offshore-Wind bestätigen anhaltenden Trend der Kostenreduktion
Heute hat die Bundesnetzagentur die Ergebnisse der zweiten Ausschreibungsrunde für die Windenergie auf See in Deutschland veröffentlicht. Dabei wurden insgesamt 1.610 MW in sechs Projekten in Nord- und Ostsee bezuschlagt, davon drei Projekte in der Ostsee. Der Durchschnittswert in der Gesamtauktion beträgt 4,66 Cent/kWh bei einem Höchstgebot von 9,83 Cent/kWh. Zudem kam es, wie schon bei der Ausschreibung im April letzten Jahres, wieder zu sogenannten Null-Cent-Geboten.
Januar
2018
Energiewende beschleunigen - Ausbau der Offshore-Windenergie läuft bis 2020 nach Plan
„Mit einer Leistung von mehr als 5,3 GW tragen die Windenergieanlagen auf See immer stärker zur Versorgungssicherheit Deutschlands bei. Sie liefern praktisch rund um die Uhr im Jahr sauberen Strom“, erklärten die Branchenvertreter von AGOW, BWE, Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE, VDMA Power Systems und WAB e.V. heute in Berlin bei der Vorstellung der aktuellen Ausbauzahlen zur Offshore-Windenergie. „Der Ausbau der Offs-hore-Windenergie liegt im Plan.“
Dezember
2017
Neue Studie: Windanlagen auf See liefern jeden Tag Strom / Dr. Ursula Prall: Stärkerer Ausbau der Offshore-Windenergie erhöht Versorgungssicherheit Deutschlands
Eine aktuelle Studie von Fraunhofer IWES kommt zu dem Ergebnis, dass Windanlagen auf See an jedem Tag im Jahr Strom liefern. Damit hat sich die Verfügbarkeit der Anlagen auf See gegenüber den Untersuchungen aus der Vorgängerstudie erhöht.
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