Pressemitteilungen
Unsere Pressemitteilungen und Pressestatements rund um die Offshore-Windenergie:
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Madlen Langmeyer
Referentin für Kommunikation- und Eventmangement
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September
2017
Cuxhavener Appell 2.0 - Norddeutsche Länder und Verbände fordern den Deckel für den Ausbau der Offshore-Windenergie anzuheben
Die Wirtschafts- und Energieminister und Senatoren der norddeutschen Länder Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Hamburg und Bremen haben heute in Cuxhaven gemeinsam mit Vertretern der Offshore-Städte sowie der Branche den Cuxhavener Appell 2.0 unterzeichnet. In dem 11-Punkte-Papier fordern die Unterzeichner die Bundesregierung auf, die Rahmenbedingungen für den Ausbau der Offshore-Windbranche zu verbessern.
Juli
2017
Offshore-Windenergie: Zwei neue Offshore-Windparks am Netz – Höheres Ausbauvolumen gefordert
Im ersten Halbjahr 2017 speisten 108 Offshore-Windenergieanlagen mit einer Gesamtleistung von 626 MW in Deutschland erstmals in Netz ein. Damit waren zum 30. Juni 2017 insgesamt 1.055 Anlagen mit einer Leistung von 4.749 MW am Netz. Arbeitsgemeinschaft Offshore-Windenergie (AGOW), Bundesverband WindEnergie (BWE), Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE, VDMA Power Systems und WAB e.V. bewerten den Zubau des zurückliegenden Halbjahres positiv. Für das Gesamtjahr 2017 rechnet die Branche mit rund 900 MW Zubau. Die Offshore Windenergie hat im ersten Halbjahr 2017 bereits 8.480 GWh Strom produziert. Das sind rund 70% der gesamten Vorjahresarbeit.
Juni
2017
Aktuelle Kommunikationsmaterialien zur Offshore-Windenergie veröffentlicht
Die Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE veröffentlicht heute eine Broschüre, Fact-Sheets und Infografiken, um die Leistungsfähigkeit der Branche, die großen Potenziale und die zukünftigen Herausforderungen beim weiteren Ausbau der Offshore-Windenergie herauszustellen.
Juni
2017
Stephan Weil: INSCHOOL Projekt ist Vorzeigeprojekt in der Umweltbildung
Am 09. Juni 2017 wurden die besten Teams der Realschule Delmenhorst des Wettbewerbs „Offshore-Wind INSCHOOL: erarbeiten – verstehen – weitergeben“ im Beisein von Ministerpräsident Stephan Weil ausgezeichnet. Im Rahmen einer Projektwoche setzte sich der gesamte Abschlussjahrgang in kleinen Teams mit den Themenfeldern Umwelt, Technik, Planung und politische Rahmenbedingungen von Offshore-Windparks auseinander.
April
2017
Bundesnetzagentur veröffentlicht Ausschreibungsergebnisse
Die Bundesnetzagentur hat am13.04.2017 die Ergebnisse der ersten Ausschreibungsrunde für die Offshore-Windenergie veröffentlicht. Die mit den Geboten drama-tisch gesunkenen Preise auf höchstens 6,0 Cent pro Kilowattstunde spiegeln vor allem die durch Industrialisierung und eine steile Lernkurve schnell sinkenden Kosten in der Branche wider. Ein Großteil der heute bezuschlagten Projekte soll zwischen 2021 und 2025 sogar ganz ohne Förderung realisiert werden; der niedrigste Zuschlagspreis lag bei 0,0 Cent pro Kilowattstunde. Dies bedeutet, dass die Stromkunden durch den künftigen Ausbau der Offshore-Windparks nach 2020 kaum noch für die zusätzliche EEG-Förderung für neue Offshore-Windparks aufkommen müssen.
Februar
2017
Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE erweitert Angebot auf englischer Website
Die Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE präsentiert sich ab heute mit ihren Angeboten, Informationen und Servicebereichen auf einem erweiterten englischen Angebot ihrer Website unter www.offshore-stiftung.de/en.
Januar
2017
Offshore-Windenergie: Ausbau schreitet nun kontinuierlich voran – Bundesregierung bremst weitere Dynamik
Im Jahr 2016 gingen Offshore-Windenergieanlagen mit einer Leistung von 818 Megawatt neu ans Netz. Die Branche bewertet den Zubau positiv und erwartet auf dieser Basis mit optimierten Anlagentechnologien und Betriebskonzepten auch für Deutschland Kostenreduktionen bei den bevorstehenden Ausschreibungen. Diese Dynamik wird allerdings durch die im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) 2017 reduzierten Ausbauziele nach 2020 gebremst. Damit werden zugleich industriepolitische Chancen vergeben.
Oktober
2016
Erstmalig untersucht: Rammarbeiten von Offshore Windparks haben keine negativen Auswirkungen auf Schweinswalbestand
Erstmals hat eine Studie umfassend das Verhalten von Schweinswalen während Rammarbeiten für Offshore-Windparks in der Nordsee untersucht. Die Ergebnisse zeigen, dass Offshore-Windparks keine negativen Folgen für die Schweinswalpopulation haben.
Juli
2016
Ausbau Windenergie auf See zum Halbjahr 2016 in Deutschland / Windindustriestandort gerät in schwere See
Der Zubau der Offshore-Windenergie in Deutschland fällt im ersten Halbjahr, wie abzusehen war, mit 258 Megawatt maßvoll aus. Zum Jahresende erwartet die Branche einen Zubau von etwa 700 Megawatt auf See. Mit dem jüngst beschlossenen EEG gerät die Offshore-Windindustrie Deutschlands in schwere See. Geringe Ausschreibungsvolumen werden den Standort insgesamt teurer zu stehen kommen und Arbeitsplätze kosten. Im Sinne der Energiewende muss der Netzausbau an Land beschleunigt werden.
Juli
2016
EEG Novelle gefährdet Wertschöpfung und Beschäftigung in der Offshore-Windbranche
Die Offshore-Branche kritisiert die in der EEG Novelle vorgesehene Reduzierung des jährlichen Ausbaus der Offshore- Windenergie nach 2020. Entgegen ursprünglicher Planungen sollen in den Jahren 2021/22 nur noch jeweils 500 MW (vorher 730 MW) und in den Jahren 2023 – 2025 nur noch jährlich 700 MW ausgeschrieben werden. Dies entspricht einer Reduktion um fast ein Drittel (31,5 %) des ursprünglich vereinbarten Ausbaus in den Jahren 2021/22.
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